Haarband

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Haarbänder – einmal selbst geflochten

 

Haarbänder belebend und nützlich

 

Hier kommt eine kleine Anleitung zum Flechten von Haarbändern. Die Stars und Sternchen machen es uns ja in grossem Stile vor: Haarbänder sind wunderschön, dazu praktisch und können schnell zum interessanten Detail eines persönlichen Outfits werden, das die bewundernden Blicke nur so auf sich zieht. Haarbänder selbst geflochten sind trendbewusst.

Dabei haben Haarbänder gleich zwei sehr nützliche und auch gewünschte Nebenerscheinungen. Neben dem, dass sie einfach extrem flott und chic aussehen, können sie auch wunderbar die Haarpracht aus dem Gesicht halten.

 

Haarbänder selbst geflochten

 

Das ist vor allem bei wärmeren Außentemperaturen sehr nützlich und empfehlenswert.

Und zum anderen kann man mit Haarbändern auch sehr gut die eigenen Haare bändigen, wenn man früh vor dem Spiegel mal wieder das Gefühl hat, dass die Frisur überhaupt nicht sitzt.

 

Haarbänder in verschiedenen Materialien

 

Bekannt sind vor allem die Haarbänder aus Stoff, die mal ganz schlicht, mal etwas auffallender, der Frisur einen ganz besonderen Pepp verleihen.

Neben den Stoffbändern, gibt es aber auch Haarbänder aus Leder oder auch aus den eigenen Haaren, sofern diese auch lang genug sind. Auch für Kinder lassen sich tolle Kinderhaarbänder gestalten.

Doch wie lässt sich das Thema Haarbänder selbst geflochten konkret angehen?

Am einfachsten ist es, wenn man ein Haarband aus zwei verschiedenen Bändern flechtet. Die Auswahl ist einfach, die Bänder sollten nicht so dick sein und natürlich farblich zueinander passen.

Diese zwei Bänder wickelt man nun wie eine Kordel umeinander und macht unter dem Deckhaar einen Knoten mit den beiden Enden des Haarbandes. Ein unaufwändiges Haarband ist entstanden.

Etwas anspruchsvoller ist es dann ein Haarband aus drei verschiedenen Bändern zu flechten.

Wer einen französischen Zopf flechten kann, der sollte aber auch das ohne Probleme meistern können. Im Wechsel wird immer ein äußeres Band in die Mitte geflochten, so dass ein recht festes Haarband entsteht. Auch hier werden die beiden Enden unter dem Deckhaar verknotet.

Die ganz ausgefallene Variante ist dann die, mit vier Bändern ein Haarband zu flechten.

Hierbei muss man aber umso mehr darauf achten, dass die Bänder nicht allzu dick sind. Das Flechten eines Viererzopfes unterscheidet sich zum Dreierzopf lediglich dadurch, dass hier die einzelnen Bänder abwechselnd mal über und dann wieder unter die Nachbarbänder geflochten werden.

Dazu werden die vier Bänder erst oben verknotet, damit nichts auseinander rutschen kann. Zuerst wird nun das Band ganz links außen unter das zweite Band und dann über das dritte Band gelegt – d.h. es ist nun um zwei Stellen nach rechts gelangt und befindet sich an zweiter Stelle von ganz rechts außen aus gesehen.

Als nächstes wird nun wieder das ganz rechts liegende Band verflochten – und zwar ebenfalls erst über dem zweiten und dann unter dem dritten Band entlang, so dass auch dieses Band um zwei Positionen weiter nach links wandert und nun die Stelle des zweiten Bandes auf der linken Seite einnimmt. Auf gleiche Art und Weise wird auch mit den anderen Bändern verfahren, bis alles verflochten ist.

Anschließend wird das Haarband wieder unter dem Deckhaar verknotet. Natürlich ist beim vierbändrigen Haarband etwas mehr Übung angesagt, dafür ist es aber ein Eyecatcher ersten Ranges.

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